In den Tag mit dem perfekten Start!

Veröffentlicht von "puremetics" Redaktion am

 

In den Tag mit dem perfekten Start - Morgenrituale

„Guten Morgen. Es ist 6 Uhr Dreißig. Die momentane Außentemperatur beträgt 10 Grad Celsius. Es ist stark bewölkt bei einer Regenwahrscheinlichkeit von 70%.“ Der Wecker springt auf einen voreingestellten Radiosender und beginnt den Tag musikalisch einzuleiten.

 

Ja, auch das ist ein Morgenritual. Das Einstellen des eigenen Weckers auf ein spezifisches Verhalten, ist eine bewusste Auseinandersetzung mit dem eigenen Start in den Morgen. Es geht hierbei jedoch weniger um das „Wann“, sondern viel mehr um das „Wie“ ich geweckt werden will.

Morgenrituale sind der Schlüssel zu einem gelungenen Start in den Tag. Sie tragen zu unserer Grundstimmung bei und lösen Stress schon früh am Morgen, ohne dass man sich bewusst mit dem Kern des Problems auseinandersetzen muss. Morgenrituale entlasten, fokussieren und motivieren.

 

Viele dieser Rituale finden ihren Ursprung in der bewussten Wahrnehmung unseres körpereigenen Befindens.

 

Jeder kennt den diesen Gedanken: „Urgh, Alles ist öde heute – ich will nicht aufstehen!“

Wenn wir diesem Gedanken zu viel Raum geben, dann intensiviert er sich aus und bindet uns schlussendlich erfolgreich an das Bett. Mit etwas Disziplin und Motivation rollen wir uns dann doch aus den Laken. Genau hier greifen Morgenrituale ein und unterbinden Kraftlosigkeit, Motivationslosigkeit und Groll.

Ein Morgenritual ist eben gerade das bewusst zu erforschen. Wenn Du aufwachst, dann horch in dich hinein und suche nach dem Ursprung für die Stimmung. Sie könnte beispielsweise körperlichen Ursprungs sein und dann auch direkt im nächsten Morgenritual bearbeitet werden.

 

Tief durchatmen klingt banal, weckt den Körper aber sofort auf und bringt so den morgendlichen Drive erst so richtig ins Rollen.

 

Nun wissen wir, wie es um unseren Körper und Geist steht und sind bereits mit erster Energie geladen. Der nächste Schritt ist den gesamten Bewegungsapparat zu dehnen und zu strecken. Das regt unseren Kreislauf an und hilft um noch ein weiteres Mal in uns zu horchen. Yoga entpuppt sich hierbei als eine sehr gute Praxisübung um beispielsweise mit einer Reihe von Sonnengrüßen und Standhaltungen in den Tag zu starten.

Die daraus gewonnene Stabilität und Konzentration trägt sich dann durch den Morgen bis in den Abend. Wir sind fokussierter, ausgeglichener und bewusster im Umgang mit uns selbst und unserem Umfeld.

Ein weiteres Morgenritual findet sich in der Musik. Der „Aufstehsong“ hat die gute Nebenwirkung, dass Du schon früh morgens energiegeladen durch die Zimmer tanzt oder zur Musik pfeifst. Ein Gute-Laune-Song hebt die Stimmung und die Glieder.

Ein Gedanke, welchen man im Hinterkopf halten sollte: Nach dem Aufstehen bist Du dehydriert und Du brauchst Energie. Die Lösung: Such Dir dein morgendliches Lieblingsgetränk und gewöhn dir an direkt nach dem Aufstehen etwas zu trinken. Eine Flasche Wasser mit oder ohne Fruchtstücke, ein fancy Smoothie oder eine Tasse Tee – ganz gleich was es ist, die Wiederholung des morgendlichen Trinkens ist ein wesentlicher Punkt für einen guten Start in den Tag.

Wer kein Morgenmensch ist, der kann auf diese Weise optimal in den Tag starten und seinen täglichen Kaffee (noch ein Morgenritual!) mit einem Grinsen genießen, während der Regen gegen die Fensterscheibe prasselt.

Damit Dein Morgenritual aber mehr Stress beseitigt als zu verursachen, solltest du früher aufstehen. Offensichtlich gibt es keine neue Gewohnheit ohne Investition. Du solltest mit kleinen Ritualen beginnen, welche nicht zu aufwendig oder komplex sind. Spaß an der Sache ist hier das A und O. So gelangst du schlussendlich zu einem bewussteren und ausgeglicheneren Selbst.

 

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